Der Newsletter wurde Anfang August 2026 wegen neuer Entwicklungen, auch in Hessen, aus dem Tool entfernt. Ende des Jahres wird es einen kompletten Jahresabschlußbericht zur Überwindung der verkümmert praktizierten Demokratie in Deutschland geben. Bitte der Leseprobe des Buches bei Amazon folgen, falls Interesse besteht. Der Suchbegriff bei Amazon ist Demokratiestaatsgebot oder der Titel - "Demokratiestaatsgebot kontra repräsentatives System, ein Praxistest" - . Rechtlich gesehen handelt es sich bei der angebotenen Leseprobe um eine Werbeanzeige. Falls nicht gewünscht, bitte einfach dem Reiseblogg meines Hundes folgen. Die Gründe für den jetzt abgesetzten Newsletter sind einer Mail hinter dem Bild aus der Petitionsausschusstagung zu entnehmen. Die Ausschusstagung selbst ist verlinkt, dieser funktioniert aber nicht. Bitte einfach bei Youtube Klimaratgoesbundestag eingeben.
Buchtitel: Demokratiestaatsgebot kontra repräsentatives System, ein Praxistest
Rechtslage
Viele Verfassungsrechtler, Politikwissenschaftler und Politiker jeglicher Couleur in Deutschland verschweigen bewusst den Bürgern die Bedeutung des
Demokratiestaatsgebotes unserer Verfassung. In der Folge trat und tritt eine immer stärkere Destabilisierung des demokratischen Gemeinwesens ein. Nach Enttäuschung über teilweise nicht
verfassungskonforme Strukturen der Parteiendemokratie wurde versucht einen Lösungsansatz, eingebunden in eine Strategie, zu finden. Dies wird auch grafisch dargestellt. Entscheidende Dokumente aus
dem Bundestag und dem Bundesverfassungsgericht befinden sich am Ende des Buches.
Unwidersprochene Hintergrundinformationen zur verkümmerten Verfassungsrealität in Deutschland
Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Meyer, unter anderem auch ehemaliger Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin, war zu seinen Lebzeiten eine bundesweit geschätzte Persönlichkeit des komplexen
Verfassungsdiskurses und berechtigter Träger des Bundesverdienstkreuzes.
Sein Aufsatz ist im Verlag Mohr Siebeck unter dem Titel "Volksabstimmungen im Bund, Verfassungslage nach Zeitgeist", erhältlich. Die Artikelnummer ist:
101628002268812800785481.
Positionen 541 und 542 als Kernaussage
"Bei den "Abstimmungen", die Art. 20 Abs. 2 Satz 2 GG wie Wahlen als selbstverständliche Bestätigung des Staatswillens durch das Volk formuliert, hat bisher, soweit ich sehe, noch niemand davon
gesprochen, dass es sich um einen selbstständigen Verfassungsauftrag an das Parlament handelt, die Möglichkeit zu schaffen, das Instrument zu nutzen. Der Unterschied ist bei unbefangener Betrachtung
schwer zu begreifen. Wenn Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG sagt, dass die Staatsgewalt vom Volk aus durch Abstimmungen ausgeübt wird, liegt es nicht in der Freiheit des Gesetzgebers, zu entscheiden, dass
dies in seinen Augen ein unfrommer Wunsch ist, den zu erfüllen er nicht bereit ist. Die gewichtige Norm nicht zu gewähren, so dass sie angewendet werden kann, würde verfassungspolitisch nichts
Anderes bedeuten, als der *Not des Parlamentarischen Rates, ein tradiertes Element deutscher Demokratie zwar vorzusehen, für die eigene Arbeit aus Gründen der außerordentlich *prekären politischen
Lage aber nicht nutzen zu wollen, den Anschein von Gaunerei geben. Der Parlamentarische Rat wollte offensichtlich, dass es auch Volksabstimmungen im Bund geben können sollte. Warum hat es in der
ganzen Zeit der Geltung des Grundgesetzes jenseits aller Lobreden bei den jeweiligen Jubiläen keinen Gesetzgeber gegeben, der des geschafft hätte, das einzige demokratisch Sachgestaltungsrecht des
Volkes handhabbar zu machen? Der Kronzeuge wider aller direktdemokratischen Ideen aus dem Parlamentarischen Rat ist Theodor Heuss, der spätere Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Mit der
"Prämie auf die Demagogie" und dem wenig feinen Schlagwort des "Cave Canem" - „Hüte dich vor dem Hund!“ - für die offensichtlich als beißwütige Masse eingeschätzte Bürgerschaft hat er zwei von den
Gegnern direkter Demokratie gerne benutzte Stichworte zur Debatte beigesteuert. Wird das mit dem Ansehen verbunden, das er als Bundespräsident und später noch stärker genossen hat, so übersieht man
gerne, dass Heuss der Vertreter einer Kleinstpartei im Parlamentarischen Rat - heutige FDP - war. Sie konnten sich wegen der mangelnden Größe ihrer politischen Anhängerschaft und ihres Rückhalts vor
allem im gebildeten Bürgertum nach damaliger Vorstellung kaum Chancen für Aktionen der direkten Demokratie ausrechnen. Er musste also schon aus Parteiinteresse dagegen sein. Als einer der besten
Rhetoriker des Parlamentarischen Rates hat er es verstanden, diese Position mit Nachdruck zu vertreten. Entwurzelung und Vermassung waren seine entscheidenden Argumente".
Bitte die Leseprobe anstoßen, es lohnt sich!
Der deutschlandweite Klimabürgerrat wurde als verfassungskonformes Anliegen in den Bundestag entlassen und dort versenkt. Anschließend wurden zwei Verfassungsbeschwerden mit sogenannten Urteilen der "leeren Blätter" in einer unter Ausschluß der Öffentlichkeit tagenden Kleinkammer des II. Senates des Bundesverfassungsgerichtes belegt. Keine Rechtsfindungsbegründung und keine Berufungsmöglichkeit. Nachstehend der Link zur Tagung des Petitionsausschusses.
https://youtu.be/LCHEHOAGBwY?si=nZXiN9Qjl7MZwkn_>
Hier ist der Platz für den herunterladbaren Jahresabschlußbericht 2026
Ein kleiner Lichtblick am Ende des Tunnels der real praktizierten verkümmerten Demokratieableitung des Gesamtstaates ist ein gesetzliches Bürgerbeteiligungsverfahren für die hessischen Gemeinden, welches in 2027 über ein Volksbegehren angeschoben werden soll
In Hessen besteht seit 2018 die realistische Chance Gesetzesvorhaben per Volksbegehren und Volksentscheid Rechtsgültigkeit zu verschaffen. Ziel des unten beschriebenen
Verfahrens ist die gesetzliche Implementierung einer nachhaltigen Bürgerbeteiligung in den Gemeinden des Landes.
Nach der hessischen Verfassung (Artikel 117) können Gesetze nicht nur durch den Landtag Rechtskraft erlangen, sondern auch über einen „Volksentscheid“. Die Hessen haben sich in 2018 mit 86,3 Prozent für eine Absenkung der Zulassungsvoraussetzungen bei Volksbegehren entschieden. Wenn wir jetzt nicht die per Volksentscheid und Gesetz institutionalisierte Beteiligung der Bürger vor Ort mit dem in 2027 stattfindenden Volksbegehren anschieben, dann ist uns nicht zu helfen! Text "Mehr Demokratie"
"Am 19. Mai 2026 wurden mit unseren Bündnispartnern die nächsten Schritte auf dem Weg zum Volksbegehren geplant. Im Zentrum stand dabei die Vorbereitung für die
erste Unterschriftensammlung im Frühjahr 2027. Für diesen ersten Schritt werden wir mit unserem Bündnis innerhalb von sechs Monaten 50.000 Unterschriften sammeln".
Wer sich als Hessin oder Hesse hinsichtlich dieses wichtigen Vorhabens bei der Unterschriftensammlung bewerben möchte, der sollte die benannte Organisation kontaktieren.
Dort gibt es weiteres Informationsmaterial.
Der Link zum Koordinator
https://www.mehr-demokratie.de/
Der Link zum Gesetzesentwurf
https://consul.mehr-demokratie.info/loewenstarkes-buendnis?projekt_phase_id=324#projekt-footer
Auszug aus dem Gesetzesentwurf gemäß Link
§ 8a (1) Zur Unterrichtung der Einwohner über wichtige Angelegenheiten der Gemeinde soll mindestens einmal im Jahr eine Einwohnerversammlung abgehalten werden. In größeren Gemeinden können Einwohnerversammlungen auf Teile des Gemeindegebiets beschränkt werden.
§ 8b (1) Die Bürger einer Gemeinde können über eine Angelegenheit der Gemeinde einen Bürgerentscheid beantragen (Bürgerbegehren). Auch die Gemeindevertretung kann anstelle einer eigenen
Entscheidung die Durchführung eines Bürgerentscheids beschließen; der Beschluss bedarf der Mehrheit von mindestens zwei Dritteln der gesetzlichen Zahl der Mitglieder (Vertreterbegehren).
Mein Statement gegenüber den Gemeinden hierzu bereits jetzt
Was im Zuge des Wärmeplanungsgesetzes - eine Bürgerbeteiligung sieht das Bundesgesetz nicht vor - notwendig wäre, ist der Aufbau von kompetenter Beratung der Bürger über die Stadtwerke im Sinne bezahlbarer Konzepte bei der Gebäudedämmung und Wärmegenerierung über Wärmepumpen. Holz ist in unserem Raum eine aktuell notwendige Ergänzung, so meine Informationen aus der Wärmeplanung von 2025. Grüner Wasserstoff und Biomethan zum Verheizen sind Unsinn, da im Massenhochlauf nicht bezahlbar. Mit einer Diktatur, wie Rußland, kann man kein Grundversorgungsabkommen für günstiges konservatives Erdgas - kein Fracking - abschließen, es sei denn, man wäre mit einem deutschen Vasallenstaat - die Außenpolitik und die geschichtliche Bildung der nachfolgenden Generationen werden dann aus Moskau diktiert - mehrheitlich zufrieden. ]
Diese Homepage gehört Pelle bzw. Snorre (aber das ist eine andere Geschichte) und der ist am 27.07.2017 12 Wochen alt geworden. Die Hompage entwickelt sich. Die eingestellten Diashows betreffen teilweise noch Reisen vor Pelle.
Die Hompage wurde für Pelle und unsere Reisen angelegt.
Links und in der Mitte ist der weibliche Teil der Familie von Pelle zu sehen.
Übersicht:
1. Pelle (Snorre) persönlich und vorübergehend zwei Reisen bevor Pelle in unser Leben trat. Unter Snorre 2 werden links alle täglichen Erlebnisse in zeitlicher Fortsetzung abgelegt.
2. Italien, Lago di Mergozzo. Platz Delle Fate. Für Mensch und Hund ein Traum. Klein, familiär und viele Hunde mit Zweibeinern. Unter Snorre.
3. Porto Sosalinos Sardinien, Frühjahr 2018. Unter Snorre.
4. Januar 2019 NJC, mein 60. Geburtstag
5. Juni 2019, einsame Ferien im Schilf